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Seien Sie vom 3. – 7. Februar 2023 auf der Ambiente in Frankfurt mit dabei und sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket.

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Circular Materials for Future Dining

Materialien, die die Kreislauffähigkeit von Produkten fördern, oder Technologien, mit denen sich Emissionen verringern lassen. In der nächsten Dekade werden die industriellen Gesellschaften den Transfer hin zu einer Circular Economy bewältigen müssen.

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Honorarprof. Dr. Sascha Peters, HAUTE INNOVATION, erwartet weitreichende Innovationen speziell für den Bereich Dining. Auf der Ambiente 2023 inszeniert er die Materialausstellung „Circular Materials in Future Dining“.

Zu finden ist das Sonderareal in der Halle 11.0 im Foyer Nord.

„Für die Sonderfläche planen wir die Präsentation der einzelnen Materialien und Technologien im Rahmen von verschiedenen Inseln. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf Materialentwicklungen auf Basis organischer Reststoffe liegen.“

Honorarprof. Dr. Sascha Peters

Organische Reststoffe für eine neue Materialkultur

Die Transformation hin zu einer Circular Economy wird sämtliche Lebensbereiche und ausnahmslos alle Industrien betreffen. Biobasierte Materialalternativen für energieintensive Werkstoffe wie Metalle und Keramiken entstehen, die zudem kunststofffreie Produktlösungen ermöglichen. Im technischen Kreislauf werden darüber hinaus zunehmend zirkuläre Geschäftsmodelle erschlossen.

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Der Umstieg der Energiegewinnung auf regenerative Quellen ist in vollem Gange. Im biologischen Kreislauf bietet die Verwendung natürlicher Ressourcen und die Identifikation bislang ungenutzter organischer Reststoffe vor allem für gestaltenden Berufsgruppen und somit auch für die Tischkultur das größte Innovationspotenzial. Diese liegen im technischen Kreislauf vor allem darin, neue zirkuläre Geschäftsmodelle für technische Werkstoffe mit einem großen Anteil gebundener Energien wie Metalle oder Keramiken zu finden und synthetische Materialien im Kreislauf zu halten. Das Arbeiten mit Rezyklaten wird an Bedeutung gewinnen.

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Derzeit treiben weltweit viele Start-Ups, Wissenschaftler oder Designer Materialinnovationen an den Schnittstellen zwischen Biologie zu den klassischen Werkstofftechnologien voran, die eine nachhaltige Reduzierung der Emissionen zur Folge haben wird. Dabei spricht man vor allem von Alternativen für energieintensive Materialien im Bereich der Tischkultur und könnte auf diesem Wege kunststofffreie Alternativen ermöglichen.

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Das Bewusstsein für den umweltverträglichen Umgang mit Rohstoffen, das Denken in Materialkreisläufen, ressourcenschonende Entwicklungen und regenerative Energietechnologien stehen im Fokus einer dekarbonisierten Industrie. HAUTE INNOVATION erfasst die relevanten Material- und Technologieentwicklungen und entwickeln Szenarien und Produktlösungen für die Märkte der Zukunft.

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