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13.–17.2.2015, Frankfurt

forsa-Umfrage: "So kauft Deutschland"

Messe Frankfurt veröffentlicht Studie zum Kaufverhalten in Deutschland

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Die Ergebnisse der aktuellen Umfrage des Marktforschungs-instituts forsa[1] im Auftrag der Messe Frankfurt führen bei Betrachtung der Einrichtungs- und Dekoartikel zu vier Erkenntnissen:

1. Die Deutschen neigen zum Spontankauf. Insgesamt 58 Prozent der Befragten gaben an, im zurückliegenden Jahr mindestens einmal spontan Geld ausgegeben zu haben. Dabei liegen Einrichtungsgegenstände vor Unterhaltungselektronik, CDs, DVDs und Schmuck auf dem dritten Rang. Häufiger wurden nur Kleidung und Bücher spontan gekauft.

2. Die Freude am Konsum drückt sich neben Spontankäufen auch im Umgang mit Weihnachtsgeld aus. Sechs von zehn Verbrauchern, die sich über dieses zusätzliche Einkommen freuen durften, trugen es umgehend wieder in den Handel. Dabei lagen Einrichtungsgegenstände mit 22 Prozent in der Spitzengruppe auf dem fünften Platz. Nur Bekleidung, Bücher, Lebens- und Genussmittel sowie Unterhaltungselektronik wurden häufiger mit dem Weihnachtsgeld erworben.

3. Mehr als zwei Drittel der Verbraucher gaben in 2011 im Vergleich zum Vorjahr mehr oder ähnlich viel Geld für Einrichtungs- und Dekorationsartikel aus.

4. Einrichtungs- und Dekorationsartikel zeigen sich zudem krisenresistent. Sofern gespart werden musste, hat lediglich ein Fünftel der Befragten im vergangenen Jahr vorübergehend darauf verzichtet, solche Produkte zu erwerben.

Die Studie „So kauft Deutschland“ wurde anlässlich der Weltleitmesse Ambiente in Auszügen präsentiert.
Die Studie liegt hier ab sofort zum herunterladen bereit.

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[1] Befragt wurden 1.007 Personen ab einem Alter von 18 Jahren im Zeitraum vom 11. bis 13. Januar 2012. Auftraggeber: Messe Frankfurt Exhibition GmbH